51 Jollen bei der Herbstregatta !

11 Sep

***** Inoffizieller Teil :

Super, Klasse, Hureg…l, –> Schön das Ihr alle da wart: Danke an die fleißigen Helfer an der Front und vor allem an die im Hintergrund und Danke Euch Teilnehmern fürs tolle Mitmachen und die gute Stimmung die Ihr alle immer mitbringt – Nächsten Jahr schaffen wir 20 470er und 40 Finns 🙂

*** Offizieller Teil :

37 Finns und 14 470er Mannschaften nahmen die Herausforderung an und segelten am Samstag bei nicht immer einfachen Bedingung vor der Reichenau um den Unterseepokal der Herbstregatta.

Regenschauer und entgegen aller Voraussagen – leichter und sehr drehender Wind machten es der souverän arbeitenden Wettfahrtleiter Crew rund um Christian Leonards nicht einfach einen fairen Kurs zu legen, und so mussten die halbe Hundertschaft an Booten bis weit vor die Insel in den Untersee vor das Schweizer Ufer segeln um geeignete Bedungen anzutreffen .

Die Segler hatten trotzdem mit Leichtwind, Windlöchern und -Drehern alle Hände voll zu tuen als schnellster über den Kurs zu kommen. Der Regen und schlechte Sicht machten erschwerten die Navigation noch mehr.  Insgesamt waren die Bedingungen aber fair und kein Teilnehmer beschwerte sich.

Den 470er gelangen 3 Wettfahrten, wobei der letzte Lauf nur noch verkürzt zu Ende gebracht werden konnte.

Dem Schweizer Geschwisterpaar   Sandra und Corina Giovanoli ( 2./2./1.)  vom Segel Club  Stäfa gelang es durch einen Laufsieg im 3. Lauf vor die bis dorthin führenden  Julian Hipp und Katharina Ziegler ( 1./1./4.) vom Segel Club  Bayer Uerdingen zu überholen und mit einem Punkt den Gesamtsieg zu holen.

Bei den 37 Finns wurden am Samstag 2 Läufe gesegelt, mir souveränen Vorsprung gelang es dem Leichtwindspezialisten Hans Fatzer ( YC Arbon) den ersten Lauf zu gewinnen, gefolgt von Peter Kilchlemann ( Thunersee YC) .

Im 2. Lauf  bei den Finns führte zunächst der im ersten Rennen durch Frühstart disqualifizierte Rolf Elsässer vom YC Biblis, er musste allerdings nach der ersten Runde durch einen  falsch geknoteten Unterliekstrecker aufgeben, und gab zunächst dem spät angereisten Bernd Rimmele vom YC Immenstaad den Weg frei, der staunte nicht schlecht  als er als erster im Ziel war nur ein Hupen hören konnte und der 2. Peter Kilchemann den Siegerschuß bekam.  Die Lösung – der Immenstaader war nicht nur erster über der Ziellinie sondern auch erster vor dem Startschuß über der Startlinie und wurde daher disqualifiziert.

So konnte Peter Kilchemann ( Thunersee YC) vor dem souverän gesegelten Biblisser Detlev Stock ( YC Biblis) und dem schließlich gesamt drittplaztzieren Hans Fatzer ( YC Arbon)  den Tag für sich verbuchen.

Am Sonntag versagte dann der Wind völlig und es wurden keine weiteren Läufe gesegelt, nach dem gewohnt ausgiebigen Fest bei den Jollenseglern, waren – so schien es – manche Teilnehmer auch froh gegen 14:00 Uhr Ihren Teilnahmerpreis – wie immer ein großer Gemüsekorb von der Reichenau  – bei der Siegerehrung abholen zu dürfen und die zum Teil lange Heimreise anzutreten.

Ergebnisse

 

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