Jollensegler on Tour am Wochenende

16 Sep

Auch am Wochenende des Reichenauer Kult-Events „Mofarennen„, ließen sich die Jollensegler Joachim Bärthele und Bollo nicht davon abhalten „mehr Regatta zu segeln“.

Joachim fuhr zum Starnberger See, um gegen 23 weitere Segler im Laser Standard um den Sieg in der Traditionsregatta „Silberlaser“ zu kämpfen. Der Silberlaser ist eine der ältesten Laser-Regatten in Deutschland und wurde heuer* ( ja dieses, bei uns selten verwendete Wort für „dieses Jahr“, führt zu keinem Aufmucken der Autokorrektur )

zum 44. mal ausgesegelt ….  — wobei wir natürlich nicht wissen wie oft aufgrund von Flaute nicht „ausgesegelt“ sondern nur „ausgehockt“  wurde.

Joachim fuhr bei den absoluten Leichtwindbedingungen mit maximal 6 Knoten die 3 Wettfahrten im USC mit den Plätzen 9/11/12 auf den 10 Platz und damit komfortabel in die erste Hälfte.
Nehmen wir mal an, das die Platzierungstendenz keine solche war, hätte er bei einem weiteren Lauf sogar noch ohne große Anstrengung auf den 7. Platz vorrücken können, aber „hätte hätte .. Fahradkette“. ……

…..  Diese wurde von Bollo,  also dem Autor also mir bemüht um zur Finn-Regatta nach Plobsheim anzureisen. Aufgrund von Versäumnissen in der Autoritätsprofilierung  in den letzten 25 Jahren (Ehe)  war nämlich des Autors/ also Bollos also mein Bus mit den Damen des Hauses in den Ferien in Holland. So wurde das Boot mit Finn-Logistics ( Danke Udo ) nach Plobsheim gebracht und der Pilot reiste am Freitag mit dem Rad zur Regatta. Er / also Bollo also ich also der Autor und durfte zudem in einer Unterkunft übernachten, die rein stilmässig selbst den VW-Bus übertraf.
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gesegelt wurde in Plobsheim natürlich auch, 4 Läufe bei Schwachwind  und 30 Teilnehmern endete für den Autor also Ihm also Bollo also( ähh…… “ wer bin und wenn ja wieviele“) mit dem 6. Platz.  Die Regatta auf der Französischen Seite des Rheins war wie immer eine Reise  ( egal womit ) Wert.  Die Vorzüge der super professionellen Wettfahrtleitung, die trotz nicht immer optimalen Parametern immer reelle Rennen durchzieht, des gechillten Club-Restaurants, der sehr zuvorkommenden Regattacrew, und schließlich des traditionellen Sauerkraut-Essens am Samstag haben sich mittlerweile soweit herumgesprochen, dass Teilnehmern sogar  aus dem fernen Ostfriesland für das Wochenende anreisen .

Die wissen nämlich mittlerweile auch….

 

 

…es muss noch viiiiiieeeeelllll mehr Regatta gesegelt werden.

 

Euer Bollo

 

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