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Abhängen in Romanshorn

6 Okt

Nachdem gestern bei launigen Südwest von 12 bis 20 Knoten 4 Wettfahrten bei der Herbstregatta in Romanshorn gesegelt wurden ist heute die Prognose eher bescheiden. So warten die Jollensegler Finnsegler Marcel Deggelmann und Bollo (also ich also der Autor) auf die um 10 angesetzte Steuermannsbesprechung die dann zum Ergebnis kommen wird, dass wir weiter warten.

Schade gestern konnten wir bei schöner Welle noch den See ( Marcel sogar ganz intensiv) und die sehr gute Bewirtung im Club genießen und hatten einen flauschigen Abend mit den ebenfalls startenden Freunden aus der Contender und Fireball Klasse

So ists nämlich : beim  Jollensegeln werden nicht nur Nationen – sondern auch Klassegrenzen gerne überwunden, das bereichert.

Und alle meinen übrigens….

…. es muss noch vieeeeeeel mehr Regatta gesegelt werden.

Schönster Wind im Südwesten, ….und am Gardasee????

28 Sep

Während die Daheimgebliebenen sich über WhatsApp zum Segeln bei schönstem Westwind verabreden, Amelie und Hannes Wehrle am Rastätter Goldkanal beim Aufbauen für die Regatta fast vom Gelände geblasen werden hat es am Gardasee beim Finn- Cup Flaute, der gestrige Lauf bei löchrigem ultraleicht Wind in 2 geteilten Windsystemen wäre auf jeder Talsperre abgeschossen worden, hier mit 30 Frühstartern Italian-Style allerdings voll durchgezogen. Heute ab 8:00 Startbereitschaft aber noch nicht mal ausgelaufen .. wir warten auf Ora.

Am Wochenende sind die Jollensegler wieder mal unterweges…… aber wo ist der Wind

21 Sep

IMG-20190921-WA0000Amelie und Hannes sind heute morgen nach Meersburg aufgebrochen um dort bei der „Windteufel“-Regatta gegen 23 andere im Opti-A anzutreten. Der Teufel hat allerdings seinem Namen alle Ehre gemacht und hat sich wohl in irgendeinem Detail versteckt – erschienen ist er nämlich an den ganzen Alpenseen noch nicht, wie dieses Bild beweist:

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Theo Huber hat sich auch vom Regatta-Virus infizieren lassen und ist heute morgen gen Walensee in die Schweiz gestartet:

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…. er wartet dort bei Sonnenschein noch auf seinen Einsatz beim Skiff-Weekend.

Bollo der Autor also ich, wartete gestern Mittag nur kurz, tatsächlich kam gestern nachmittag dann doch noch die Biese und es konnten noch 3 Wettfahrten gesegelt werden.

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Danke fürs Bild @Claudia Somm / YCK

Einen Ausrutscher hatte er, der jetzt als Streicher dient –  ansonsten kann er mit dem 7. Platz und einem guten Polster auf einen Platz im Medal-Race rechnen, leider liegt Kreuzlingen schräg gegenüber von Meersburg und so warten heute alle auf Ihren Einsatz – die Aussichten für morgen sind übrigens noch schlechter.

 

Trotzdem haben alle ne Menge Spass und wissen …..

 

es muss noch vieeeeeel mehr Regatta gesegelt werden.

 

 

Trotz vorhergesagter Bise, Flaute bei der Finn SM in Kreuzlingen

20 Sep

Hier eine der tollen Rbo-onnen, die sich alleine in Position legen, klasse Sache funktioniert einwandfrei.

Nachdem gestern bei schönsten Bedingungen 3 Läufe gesegelt wurden. Wurde heute ein Lauf bei „interessanten“ Ostwind gesegelt.Nach 4 Wettfahrten bin ich als 7. Noch gut in der ersten Hälfte.

 

es sollte also noch vieeeeel mehr Regatta gesegelt werden.

Amelie Wehrle war auch unterwegs ! und wie

20 Sep

IMG-20190916-WA0002[4155]Einen hervorragenden 13 Platz von 50 Teilnehmern im Opti-A , und das bei Bedingungen, die unserer Opti-„Altmeisterin“ gar nicht so liegen, ersegelte sich Amelie Wehrle letztes Wochenende bei der „Silberne Möwe“ am Ammersee,

(Jetzt wird mir erst bewusst, dass die Bayern viel „versilbern“, Silberlaser, Silberne Möwe …..  und die Nord- und Ostdeutschen Sachen eher  „vergolden“ : Goldener Opti, Goldener Geier, Goldener FD&Finn …. , weiß jetzt aber auch nicht ob diese Erkenntnis uns weiterbringt mit irgendwas ) 

Immerhin wurden am Samstag noch 3 Böen mit mehr als 11 Knoten Wind gemessen und 3 Läufe gesegelt am Sonntag wie wohl überall im Süden war dann eher kein Wind mehr.

Das konnte man am Samstag Abend schon erwarten als die Opti-Kids den Sonnenuntergang genossen.

 

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Glückwunsch Amelie gute Platzierung und viel Spass gehabt, denn

 

 

es muss noch viiieeeeeel mehr Regatta gesegelt werden.

 

 

Link

16 Sep

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Hallo Bollo,

könntest Du bitte einen direkten Link auf die Ergebnisse vom Unterseepokal 470er und Finn einbauen.
Findet nicht jeder so schnell auf Raceoffice.
Danke und Grüsse
Klaus

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Hier ist der LINK zu den Ergebnissen für „nicht jeder“.  (Bitte auf das Wort „LINK“ mit der linken Maustaste klicken :-))

Ich habe diese Zeilen extra langsam geschrieben, weil ich weiß das „nicht jeder“ von Euch so schnell lesen kann  🙂 🙂 :

Jollensegler on Tour am Wochenende

16 Sep

Auch am Wochenende des Reichenauer Kult-Events „Mofarennen„, ließen sich die Jollensegler Joachim Bärthele und Bollo nicht davon abhalten „mehr Regatta zu segeln“.

Joachim fuhr zum Starnberger See, um gegen 23 weitere Segler im Laser Standard um den Sieg in der Traditionsregatta „Silberlaser“ zu kämpfen. Der Silberlaser ist eine der ältesten Laser-Regatten in Deutschland und wurde heuer* ( ja dieses, bei uns selten verwendete Wort für „dieses Jahr“, führt zu keinem Aufmucken der Autokorrektur )

zum 44. mal ausgesegelt ….  — wobei wir natürlich nicht wissen wie oft aufgrund von Flaute nicht „ausgesegelt“ sondern nur „ausgehockt“  wurde.

Joachim fuhr bei den absoluten Leichtwindbedingungen mit maximal 6 Knoten die 3 Wettfahrten im USC mit den Plätzen 9/11/12 auf den 10 Platz und damit komfortabel in die erste Hälfte.
Nehmen wir mal an, das die Platzierungstendenz keine solche war, hätte er bei einem weiteren Lauf sogar noch ohne große Anstrengung auf den 7. Platz vorrücken können, aber „hätte hätte .. Fahradkette“. ……

…..  Diese wurde von Bollo,  also dem Autor also mir bemüht um zur Finn-Regatta nach Plobsheim anzureisen. Aufgrund von Versäumnissen in der Autoritätsprofilierung  in den letzten 25 Jahren (Ehe)  war nämlich des Autors/ also Bollos also mein Bus mit den Damen des Hauses in den Ferien in Holland. So wurde das Boot mit Finn-Logistics ( Danke Udo ) nach Plobsheim gebracht und der Pilot reiste am Freitag mit dem Rad zur Regatta. Er / also Bollo also ich also der Autor und durfte zudem in einer Unterkunft übernachten, die rein stilmässig selbst den VW-Bus übertraf.
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gesegelt wurde in Plobsheim natürlich auch, 4 Läufe bei Schwachwind  und 30 Teilnehmern endete für den Autor also Ihm also Bollo also( ähh…… “ wer bin und wenn ja wieviele“) mit dem 6. Platz.  Die Regatta auf der Französischen Seite des Rheins war wie immer eine Reise  ( egal womit ) Wert.  Die Vorzüge der super professionellen Wettfahrtleitung, die trotz nicht immer optimalen Parametern immer reelle Rennen durchzieht, des gechillten Club-Restaurants, der sehr zuvorkommenden Regattacrew, und schließlich des traditionellen Sauerkraut-Essens am Samstag haben sich mittlerweile soweit herumgesprochen, dass Teilnehmern sogar  aus dem fernen Ostfriesland für das Wochenende anreisen .

Die wissen nämlich mittlerweile auch….

 

 

…es muss noch viiiiiieeeeelllll mehr Regatta gesegelt werden.

 

Euer Bollo

 

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