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Vielseitige „Wasserflöhe“ auch von den Jollenseglern

15 Nov

2018-11-14_V-Cup03Am letzten Wochenende fand im LLZ Friedrichshafen der „Vielseitigkeits-Cup“  statt.
21 Kadersegler der Optis aus Baden-Württemberg  mussten nicht nur zeigen, dass sie schnell Segeln können, sondern auch in Segel-Theorie und Fitness zu den Top-Hoffnungen des Landes gehören.
Hannes Wehrle, unsere jüngste Opti-Hoffnung, gelang bei der Segel-Regatta ein 6. Platz.  In der Fitness Wertung konnte er beim 100 meter Sprint nicht ganz überzeugen ( er hat ja auch im Gegensatz zu Usain Bolt wirklich noch keine Sprinter Figur 🙂 ).

In der Disziplin „Liegestütz „AATDAklag er aber mit 54 !!!! durchgeführten Liegestützen an einsamer Spitze.

Die Gesamtwertung ( Hannes wurde hier 11. ) wird 40% vom Segeln und je 30& von Theorie und Praxis beeinflusst.

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Bei den gegebenen Windbedingungen ( siehe Bild)   war eine gewisse Trennung von Können und Treiben sicherlich mal ein interessanter Ansatz.  Insbesondere da die VS-Regatta ja den Trainern als Ist-Aufnahme Ihrer Tätigkeit dient.

Hauptsache es hat Spaß gemacht – denn

Es muss noch viel mehr Regatta gesegelt werden.

Bollo

 

 

 

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Es gibt kein schlechtes Wetter – nur unpassende Kleidung ….

6 Nov

Während sich die „alten Recken“ Heldenmärchen hinterm warmen Hüttenofen erzählten waren IMG-20181102-WA0001 unsere Jüngsten am Gardasee zum Trainieren und Regattasegeln.
Eine ganze Woche Training war angesagt und Amelie und Hannes ( Opti) , Frederik Wehrle und Pius Ravitzer 420 nahmen die Herausforderungen an.
Die Wettervorhersage war schlecht, aber nicht schlimmer als das aktuelle Wetter.

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Bei Regen und Sturm ließen sich die Nachwuchssegler schnell machen und verbrachten täglich mehrere Stunden mit Ihren Trainern auf dem See, während rund um Sie, das Unwetter in Norditalien Verwüstungen anstellte. IMG-20181102-WA0000

Laut Begleitung war die Stimmung trotz Bedingungen, die das Eis-Essen nicht zur Freude machten,  großartig und die Crew war höchst motiviert.

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Für die Optis fand am Wochenende noch die Halloween-Regatta am Gardasee statt, Amelie, im starken international belegten Opti A Feld antretend, hatte sich aber leider beim Training an der Hand verletzt und konnte 2 Starkwindwettfahrten nicht zu Ende segeln – Ihr Frühstart in einer der verbliebenen Läufe zeigte dann, dass eine Serie mit 3 Streichern zwar wünschenswert gewesen wäre, aber leider ein Streicher in der Realität nicht ausreichte um unter die ersten 10 zu kommen.

Hannes der Leichtwindspezialist hielt sich bei über 20 Knoten Wind wacker und wurde nicht durch den Großschotblock gezogen, er endete im Kadetti Feld mit einem für sein Gewicht hervorragenden 82 Platz unter den 150 Optis .

Gut gemacht !

 

Es sollte nämlich viel mehr Regatta gesegelt werden.

 

 

Amelie Wehrle am Chiemsee

25 Okt

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Nicht nur die alten Herren waren letztes Wochenende unterwegs. Amelie Wehrle unsere Opti Kanone war am sehr gut besuchten „Herbstpokal des Südens“ in Bernau am Chiemsee um gegen 60 weitere Opti A Seglerinnen und Segler anzutreten.
Vor einigen Jahren hatte Amelie noch eine Wind-Phobie und fühlte sich bei Wind über 3 Bft. „unwohl“ – das hat sich jetzt komplett geändert nun ist alles unter 3 Bft. „Flaute“.

Leider waren am Chiemsee ebensolche Leichtwindbedingungen und Amelie kam nicht richtig ins Rennen. Mit den Plätzen 28, 47, 21, 32 belegte sie aber trotzdem einen guten 31. Platz im stark besetzten Feld.

Gemäß Aussage ihrer Service-Crew hatte sie jede Menge Spass und freut sich nun auf das Training am Gardasee.

 

Denn…..

 

es muss noch viel mehr Regatta gesegelt werden.

 

Euer Bollo

Jollensegler mit den Finns an der SM

22 Okt

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Harald Leissner (GER477) und Bollo (GER19),

fuhren an den Genfer See nach Morges um die Schweizer Meisterschaft zu gewinnen.

Der sehr freundliche und gut organisierte Club direkt in der Stadt nahm 43 Finnsegler und Begleitungen auf, wie auf der SM üblich war das who-is-who der Schweizer Finn-Szene mit dem aktuellen Olympia-Kandidaten Nils Theunik ( hat dann auch gewonnen), dem Sydney 2000 Teilnehmer Peter Theurer, sowie Christoph Christen, der man bei den Masters getrost zur Weltspitze zählen darf. Jürgen Eiermann der Karlsruher segelt auf demselben Niveau.

  1. Tag Donnerstag 13:30 Start : Leichtwind bis gar kein Wind.
    Harald startet jeden der beiden Läufe souverän und kommt immer unter den ersten 10 an die Luvtonne, Hat aber Vorwind etwas Probleme, die er dann auf der 2. Kreuz nicht mehr kompensieren kann, mit den Plätzen 20 und 34 fährt er eher schlechter als gewohnt.
    Bollo ( also der Autor also ich :-)) hatte mit einem 4. Platz im ersten Lauf gleich mal die dünne Luft vorne gespürt, im 2. Lauf war er beim Start in einen Tumult verwickelt, über die Startlinie geschoben und durfte dann nochmals 100 Meter hinter dem Feld starten – gar nicht mal so zu seinem Nachteil, bei dem sehr leichten und verteilten Winden vor Morges sah er nämlich, dass sich am Leegate ein
    “ Grande Casino“  aufbaute, er fuhr nochmals ca 100 meter mehr zur anderen – benachteiligten Tonne und kam ca. 100 meter vor dem Hauptfeld auf die 2. Kreuz, und konnte somit noch einen 10. ins Ziel retten. Groß war die Enttäuschung an Land, beim allabendlichen Freibier und Schnack, suchte er sich vergeblich unter den von Ihm ( also mir – also Bollo :-))  geschätzen ersten 4 Rängen – beim ersten Lauf war er zu früh aktiv und hatte mir 43 Pkte einen OCS im Ranking.  Der Streicher war also schon weg, und das bei den Bedingungen( …. die Laune des Autors stieg ins unermessliche und das Glas (0,125)  Wein kostete 6 Stutz – 😦 )
  2. Tag Freitag :
    9:00 Uhr Start !!!!! Das bedeutet im dunklen Aufstehen und im Dämmerlicht das Boot aufbauen – aber dafür den Sonnenaufgang auf dem See genießen. aber immerhin war ein wenig mehr Ostwind. Und wir wurden nach elend langen Kursumlegungen auf die Bahn geschickt.
    Harry kam wieder mal gut vom Start weg ( bei den drehenden Winden ist es wohl doch besser nicht dort zu starten wo alle sind, sondern besser frei zu starten und dafür 50 Meter weiter zu fahren) und landete noch im ersten drittel an der Luvtonne mit Bollo ( also mir, also dem Autor) zusammen. Vorwind war etwas mehr Druck drin und ich ( also Bollo, also der Autor) konnten uns ( ja wenn man soviele Persönlichkeiten hat kann man schon mal durcheinanderkommen) unter die ersten 14 am Leegate mischen und mit endlich mal freiem Wind ( wenn man ein Frühstart-Syndrom hat, hat man den auf der Startkreuz ja eher selten) und konnte noch als 7. ins Ziel flutschen. Harry hielt sich auf dem 17. Rang. Ähnlich im 4. Lauf : Bollo ( also .. ach lass mers) 14. Harry 21.
    Der letzte Lauf am 2. Tag dann schon mal die Vorentscheidung für mich ( also Bollo)  Der Wind schlief ein, drehte aber  kurz vorher noch mal nach Links – durch den wiederum miesen Start war ich auf die rechte Seite gespült worden und konnte jetzt nahezu die Tonne anlegen – das würde ein klarer Sieg werden ! wenn ja wenn der Wind nicht 200 meter vor der Tonne rechts weg war und nur noch links unter Land stand 35. Zähler auf der Liste mehr, Streicher weg – aus der Traum vom Medal Race.
    Harry kam besser zurecht beständig segelte er einen 17. Platz ein.
  3. Tag Samstag :
    Ums kurz zu machen wieder 9:00 Uh, diesmal  kalt und diesig
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    , etwas mehr Wind in den ersten beiden Rennen sogar Oskar oben. Harry steigert sich und endet im 3. Lauf des Tages sogar mit einem 12. Rang.  Bollo in den ersten beiden wieder mit 11 und 15 dabei – beim 3. Lauf dann nochmals einen 25. ( übrigens vor Christoph Christen mit dem ich gemeinsam Rechts raus gefahren bin. ) Der jede Hoffnung auf eine Platzierung unter den ersten 10 vernichtet.  Also steht Harry am Samstag Abend auf dem 17. Rang und Bollo auf dem 19. Rang.

  4. Tag Sonntag – Final Rennen Flotte :
    Harry muss nach Hause, er kann und muss also Sonntag seinen Streicher im Finalrennen nehmen und Bollo ( also ich ) – noch nicht mal im ersten Drittel – muss eigentlich das letzte Rennen Gewinnen um noch nach vorne zu rutschen.
    Die Lage ist gut, es ist etwas mehr Wind angesagt, aus dem dann während der Wettfahrt noch gute 25 Knoten ( in heftigen Böen ) wurden. Endlich!.
    Als ich ins Ziel fahre macht der 2. grade seine Halse um die Leetonne !250 meter hinter mir. Und siehe da, weg ist er der Segelfrust der letzten Tage – weg ist der Gedanke doch mal wieder mehr Rad zu fahren als immer nur auf der falschen Seite der Kreuz hängen zubleiben,  weg der Gedanke das sowas doch nicht nur mit Pech sondern mit Können zusammenhängt und man deshalb vielleicht mal an seiner Intelligenz anstatt der Bauchmuskulatur arbeiten sollte.
    Peng — erster ! und eins ist klar:

….. es muss und wird noch mehr Regatta gesegelt werden !

Euer Bollo

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Die Jollensegler waren auch in den letzten 14 Tagen aktiv – nur der Webmaster nicht

15 Okt

Natürlich nahm die Nachbereitung der Laser IDMa viel Zeit in Anspruch, aber das hinderte die Jollensegler nicht daran aktiv Regatta zu segeln.

Am letzten September -Wochenende segelte Amelie Wehrle bei der Herbstwindregatta 2018 im Optimist A einen guten 6. Platz von 13 A- Optis. Zwar waren die Platzierung 3 und 4 in  den letzten beiden der 3 Läufe klar im ersten Drittel des Feldes, mangels Streicher musste Sie allerdings einen 12. Rang mitwerten, der dann doch das Punktekonto belastete.

Am selben Wochenende war auch Finn-Regatta in Malcesine /Gardasee, der Kult-Event ist quasi Pflichtveranstaltung für mich, leider komm ich trotz begeisterter Teilnahme mit den  Bedingungen dort nie wirklich gut zurecht. Dieses Jahr kassierte ich neben den „normal“ ersegelten Streichern ( „heute geht’s wirklich mal rechts – nicht so wie sonst immer“  :-)) auch noch einen Frühstart mitnehmen – einem miserablen Ergebnis im letzten Drittel ( 36 von 47) bin ich froh dass die wenigstens die Rahmenbedingung am Gardasee super waren 🙂

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Deshalb

 

Es muss noch viel mehr Regatta gesegelt werden

 

Euer Bollo

Laser IDMa das wirklich letzte Posting

4 Okt

So liebe Laser Segler,

jetzt das wirklich letzte Posting zur Regatta:

Hier findet Ihr das Video von der Drohne mit den Landaufnahmen ( – auf dem Wasser kommt dann die Drohne dann das nächste mal zum Einsatz :-))

Und das ich vergessen hatte, mit Euch die Berichterstattung in unserer Lokalzeitung zu Teilen ( Für die Überschrift kann ich nichts sorry- hatte etwas anderes Vorgeschlagen )

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So jetzt aber Schluss – ist ja nur noch Vergangenheitsbewältigung – jetzt gehts weiter zu neuen Regatten und der Planung fürs nächstes Jahr.

Denn es muss noch viel mehr Regatta gesegelt werden.

Euer Bollo

Bilder zur Laser IDMa 2018

30 Sep

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Hallo Liebe Laser Segler,

der Fotograf war fleißig und hat mal eine Auswahl der Bilder Verfügung gestellt.
Es sind nur 10% der Bilder die er gemacht hat, solltet Ihr keine Bilder von Euch sehen oder noch weitere Shots von Euch wünschen meldet Euch bei Ihm.

Hier der Link zum Album:

https://www.dropbox.com/sh/jj0uc1z2dalg8um/AABCr6O2JH6CvKwXxVPC8TWLa?dl=0

 

Für die Hochauflösenden Bilder möchte Rainer eine kleine Entschädigung haben -hier sein Schreiben:

Noch ein paar Worte zu den Bildern:

Insgesamt habe ich 4.850 Fotos gemacht. Die Vorauswahl beinhaltet also nur rund 10% aller Fotos. Ich habe aber alle Fotos aufgehoben. Wenn sich also ein Segelteilnehmer meldet, weil er/sie keine Fotos von sich sieht, kann es trotzdem gut sein, dass ich Fotos von dem Teilnehmer habe. Ich hoffe, ich habe irgendwann jeden erwischt. Fragt sich nur, wie gut das Foto geworden ist…

Wenn sich also jemand meldet, der kein Foto von sich sieht, soll der/diejenige mir eine Mail schicken mit der Bootsnummer. Ich werde dann nachschauen, ob ich hierzu Bilder finde.

Die allermeisten Fotos habe ich freigestellt. Mal mehr und mal weniger. Bedeutet, dass die Auflösung dabei natürlich runtergeht. Dementsprechend ist nicht jedes Foto geeignet, z.B. in DIN A 3-Format gedruckt zu werden (wenn das im digitalen Zeitalter überhaupt noch jemand machen will). Das muss man dann sehen, was die Teilnehmer mit dem Foto machen wollen. Eine Möglichkeit, mehr Pixel zu bekommen ist natürlich im Einzelfall, dass ich den Ausschnitt im Bild vergrößere. Dann sieht man aber vielleicht das Gesicht nicht mehr so gut. Muss ich einfach wissen und ausprobieren.

Ich habe die 470 Bilder im Schnelldurchgang bearbeitet. Wenn jemand ein Foto von mir haben möchte, dann bekommt er/sie nicht nur eine bessere Auflösung vom Foto, sondern auch noch eine bessere Bearbeitung.

Last but not least, nur damit ich es gesagt habe: Wie verabredet werde ich 10 Euro/12 CHF für ein Foto nehmen. Allerdings sollten die Teilnehmer die Fotos trotzdem nur für den privaten Gebrauch verwenden.

So, ich hoffe, es klappt alles. Vielen Dank nochmal an euch, dass ich fotografieren durfte. Hat mir enormen Spaß gemacht.“

Ware ja auch super Bilder oder ß Seine e-mail ist : derthurgauer@gmail.com.

Drohnenvideos und Bilder kommen noch

Grüße vom Gardasee

Euer Bollo

Es muss viel mehr Regatta gesegelt werden 🙂

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