Archiv | Uncategorized RSS feed for this section

Gutes Neues Jahr

1 Jan

wünschen Euch Allen der Reichenauer Jollensegler.
Das Schlimmste ist überstanden. Die Tage werden wieder Länger, Im Sommer gibts so viel Wind wie derzeit, ( aber in Raten von 3 bft ) Die Yachties können schon bald an der Persenning züpflen, und die Jollies mal dem Segelmacher anrufen, dass die Plätze nächstes Jahr besser werden, Auch mit weniger Training
( Wer übt kann nix )
Also, wie jedes Jahr.
Es gibt eine Regatta mehr , nächstes Jahr. Die Laser dürfen zwei mal ran

Am 12. und 13. Mai mit den Contendern und den Europes
Am 7. und 8. Juli ist dann Rettichcup dieses Mal wieder
während der Fussball W M Hilft alles nichts , aber nach unseren Informationen ist das Spiel um halb vier , und das reicht auch für einen Lauf, vielleicht fangen wir früher an.

Am 7. und 8. September kommen die Finns und die 470er, wie immer.
und dann kommt die Laser Master Meisterschaft für die über 35 Jährigen

Wir überlegen uns was, auf jeden Fall , so dass wir und Ihr wieder gerne bei uns zu Gast seit
Eure Jollensegler

Advertisements

LASER MASTERs DM 2018

5 Dez

Wir haben für nächstes Jahr ein besonderes Schmankerl aufgetan.
Die Klassenbosse haben die Deutsche Meisterschaft der Laser Masters auf die Insel vergeben.
Vom Club in einer ausserordendlichen Hauptversammlung abgesegnet ermitteln die über 35 jährigen vom 21. bis zum 23 September ihren nationalen Meister.
Ein riesen Vorteil dieser Veranstaltung ist sicher, dass so ziemlich alle Teilnehmer schon mal Gast bei uns waren.
Es werden mindestens schon 20 Jahre sein seitdem wir Laserregatten veranstalten.
Leider mussten die Organisatoren des Mofarennens ihre Veranstaltung verlegen, taten das aber ohne Knullen und Mullen. Vielen Dank dafür .
Was möglich ist möchten wir jetzt im Winter vorbereiten und dann brauchen wir nur noch guten Wind.

Ergebnisse – Clubregatten 2017

17 Okt

Gesamtergebnis Clubregatten 2017

Kennt Ihr den noch ?

17 Okt
Hartmut Desiderato bekommt heute noch feuchte Augen, wenn er an sein größtes Talent in der 80er Jahren denkt: Claudius „Ciccio“ Bühler.
Die Zeiten waren anders. Segeln musste man sich selber beibringen. Der Vater war Schulrektor und hatte zu arbeiten, vom Club kam Trainingsunterstützung und das wars.
Die Symbiose bei Bühlers war ideal. Bruder Bernd war Maschinenbaustudent, der perfekte Bastler und hatte sich dem Bau von Motten verschrieben. Damals noch nicht auf Flügeln, aber extrem leicht, extrem schmal und extrem schnell. Und der Bernd baute halt die besten Schiffe. 1979 wurden die erfolgreichsten Motten vom Typ „Womble“ kurz vor der Bestenermittlung und WM fertig.
Ciccio segelte seine neue Womble perfekt und wurde 1979 Dritter bei der Moth-Weltmeisterschaft vor Travemünde, was ihm in der Juniorenwertung den Titel des Jugendweltmeisters einbrachte. Im Folgejahr wiederholte er seinen Erfolg gegen die starke englische Konkurrenz mit dem 2. Platz an der EM auf dem Neuenburger See (CH).
Es folgten Ehrungen durch den damaligen Bürgermeister Reisbeck der Insel Reichenau oder durch den Kultusminister von Baden-Württemberg G. Mayer-Vorfelder, ein kleiner TV-Beitrag 1979 in der norddeutschen Sportschau oder ein Artikel in der YACHT.

In den Jahren 1979-1991 wurde die Mothenszene maßgeblich durch die Bühlers geprägt. Claudius gewann 10 Mal die deutsche Moth-Rangliste, wurde 3 Mal Schweizer Meister und es gab weitere gute int. Platzierungen an WM/EM’s in Holland, Schweden und der Schweiz.
Der Landesseglerverband wollte den Jungspund unbedingt in den Laser haben, aber Ciccio blieb seinen Motten treu bis es zum üblichen Knick kam:  Studium, Fräulein Müller, weg von der Insel und das wars dann.

Das Kuriosum am Rande: Seine Claridge Moth MK3, die er 1980 vom englischen Bootsbauer John Claridge erworben hatte, landete in diesem Jahr wieder auf der Reichenau:  Jürgen Leonards , der Vorschiffsmann auf der Bijou hat sie gekauft um auf dem Untersee zum Fun zu segeln.

Ende gut

9 Okt

Das meisste ist rum, fast alle waren dieses Wochenende noch mal auf dem Wasser. Andreas Bollongino fuhr in Romanshorn aufs Stockerl mit einem zweiten Platz . Das reichte für Platz drei in der 3 Länderwertung.

Amelie und Hannes Wehrle wurden von der Mammi nach Meersburg gekarrt und belegten die Plätze 8 und 40 bei den Opties um den Windteufelecup.
Deshalb von der Mammi , weil Vati noch einen guten Platz bei der Clubregatta fahren musste.
das klappte auch vorzüglich : 1 – 1 – 2 reichte ganz locker für den Clubmeister mit 25 Punkten Vorsprung.
Wehrles müssen wohl einen grösseren Pokalschrank bestellen, wenns so weitergeht.
Und nicht zu vergessen, die alten Herren vom Sixpack, die in Kroatien auf Törn vom Mistral so was von aufs Ohr gelegt wurden.

Der Winterschlaf wird lang und man muss lange davon zehren.

Die großen Knaudel gehen an den Bodensee

19 Sep

Spannende Wettfahrten trugen die Optimisten am vergangenen Wochenende auf dem Laupheimer Baggersee im Freizeitbereich Rißtal . Die Opti Regatta des Laupheimer Segelclubs erfreut sich bei den Seglern in Baden-Württemberg großer Beliebtheit. So waren insgesamt 33 Kinder aus 11 Vereinen am Start um Ranglistenpunkte zu sammeln. Die Segelkinder und -Eltern schätzen das schöne Clubgelände und fühlen sich in der familiären Atmosphäre im Laupheimer Segelclub wohl. Viele Seglerfamilien haben die Knaudelregatta seit Jahren fest im Programm. Ihren Namen verdankt die Regatta den gleichnamigen Steinmännchen, die die Kinder an der Stelle von Pokalen gewinnen.

Die zweitägige Regatta startete am Samstag mit ausgezeichnetem Segelwetter. Zwei bis drei Windstärken waren optimal um drei packende und faire Läufe auszufahren. Amelie Wehrle von den Jollensegler Reichenau legte mit den Plätzen 1 , 2 und 3 ein ordentliches Tempo vor und ging in Führung. Am Sonntag fand noch ein Lauf statt. Amelie wurde 2. und musste sich punktgleich Lynn Müller geschlagen geben die durch den Streicher mit den Plätzen 6 , 1 , 1 und 3 gewann . Ebenfalls auf dem Treppchen war Frederik Wehrle auf Platz 3 ( Jollensegler Reichenau ) . Hannes Wehrle ( ebenfalls Jollensegler Reichenau) belegte bei seiner ersten B Regatta den sehr guten 7. Platz.

51 Jollen bei der Herbstregatta !

11 Sep

***** Inoffizieller Teil :

Super, Klasse, Hureg…l, –> Schön das Ihr alle da wart: Danke an die fleißigen Helfer an der Front und vor allem an die im Hintergrund und Danke Euch Teilnehmern fürs tolle Mitmachen und die gute Stimmung die Ihr alle immer mitbringt – Nächsten Jahr schaffen wir 20 470er und 40 Finns 🙂

*** Offizieller Teil :

37 Finns und 14 470er Mannschaften nahmen die Herausforderung an und segelten am Samstag bei nicht immer einfachen Bedingung vor der Reichenau um den Unterseepokal der Herbstregatta.

Regenschauer und entgegen aller Voraussagen – leichter und sehr drehender Wind machten es der souverän arbeitenden Wettfahrtleiter Crew rund um Christian Leonards nicht einfach einen fairen Kurs zu legen, und so mussten die halbe Hundertschaft an Booten bis weit vor die Insel in den Untersee vor das Schweizer Ufer segeln um geeignete Bedungen anzutreffen .

Die Segler hatten trotzdem mit Leichtwind, Windlöchern und -Drehern alle Hände voll zu tuen als schnellster über den Kurs zu kommen. Der Regen und schlechte Sicht machten erschwerten die Navigation noch mehr.  Insgesamt waren die Bedingungen aber fair und kein Teilnehmer beschwerte sich.

Den 470er gelangen 3 Wettfahrten, wobei der letzte Lauf nur noch verkürzt zu Ende gebracht werden konnte.

Dem Schweizer Geschwisterpaar   Sandra und Corina Giovanoli ( 2./2./1.)  vom Segel Club  Stäfa gelang es durch einen Laufsieg im 3. Lauf vor die bis dorthin führenden  Julian Hipp und Katharina Ziegler ( 1./1./4.) vom Segel Club  Bayer Uerdingen zu überholen und mit einem Punkt den Gesamtsieg zu holen.

Bei den 37 Finns wurden am Samstag 2 Läufe gesegelt, mir souveränen Vorsprung gelang es dem Leichtwindspezialisten Hans Fatzer ( YC Arbon) den ersten Lauf zu gewinnen, gefolgt von Peter Kilchlemann ( Thunersee YC) .

Im 2. Lauf  bei den Finns führte zunächst der im ersten Rennen durch Frühstart disqualifizierte Rolf Elsässer vom YC Biblis, er musste allerdings nach der ersten Runde durch einen  falsch geknoteten Unterliekstrecker aufgeben, und gab zunächst dem spät angereisten Bernd Rimmele vom YC Immenstaad den Weg frei, der staunte nicht schlecht  als er als erster im Ziel war nur ein Hupen hören konnte und der 2. Peter Kilchemann den Siegerschuß bekam.  Die Lösung – der Immenstaader war nicht nur erster über der Ziellinie sondern auch erster vor dem Startschuß über der Startlinie und wurde daher disqualifiziert.

So konnte Peter Kilchemann ( Thunersee YC) vor dem souverän gesegelten Biblisser Detlev Stock ( YC Biblis) und dem schließlich gesamt drittplaztzieren Hans Fatzer ( YC Arbon)  den Tag für sich verbuchen.

Am Sonntag versagte dann der Wind völlig und es wurden keine weiteren Läufe gesegelt, nach dem gewohnt ausgiebigen Fest bei den Jollenseglern, waren – so schien es – manche Teilnehmer auch froh gegen 14:00 Uhr Ihren Teilnahmerpreis – wie immer ein großer Gemüsekorb von der Reichenau  – bei der Siegerehrung abholen zu dürfen und die zum Teil lange Heimreise anzutreten.

Ergebnisse

 

%d Bloggern gefällt das: