Archiv | Uncategorized RSS feed for this section

die Taufe

7 Feb

Heute Hauptversammlung

7 Feb

mit BuchhaltungHinterbänklernClubmeisternund ner Überraschunges langsam mal wieder vieeeeel mehr Regatta gesegelt werden

Unser schlitternder Gärtner Theo schreibt:

26 Jan

Segeln auf Eis – ein Gärtner, der es einfach nicht lassen kann

Ein Auge auf, das zweite schielt auf den Wecker: 05:00 Uhr. Ganz schön bescheuert, mitten im Winter um diese Uhrzeit aufzustehen…aber ich weiß ja, wofür ich´s mach!

Pünktlich zum Sonnenaufgang fahre ich also über den Arlberg. Das frühe Aufstehen hat sich fast schon für diese Aussicht gelohnt. Aber nur fast, denn richtig belohnt werde ich erst vom Anblick des Reschensees. Denn hier empfängt mich ein spiegelglatter See, in dem sich sogar die umliegenden Berge, der Himmel und Wolken wiederfinden.

IMG-20200113-WA0010 (1)

Nichts wie ran an den Schlitten – Kufen dran, Mast aufrichten, Segel setzen und Schot anbringen. Dann noch Lee und Luv Fässer stecken.

Zwischenzeitlich sind wir acht DN-Schlitten – Deutsche, Schweizer, Holländer – alle angefressen. Also rein in die Schlitten – 3, 2, 1 – Segel dicht, Bremse lösen und losrasen! Bis zu 92 kmh erreiche ich in Spitzenzeiten! So drehen wir also unsere Runden, eifrig und hoch konzentriert. Im Geschwindigkeitsrausch sollte kein Fehler passieren…

IMG-20200120-WA0003 (1)

Nach sechs Stunden Hochgenuss beziehen alle ihre Unterkünfte und treffen sich danach zu italienischem Beisammensein mit Pizza, Pasta und Hauswein. Danach falle ich entspannt und erschöpft ins Bett.

Am nächsten Tag erscheinen von acht DN-Schlitten-Seglern nur noch vier. Ob das am Hauswein liegen mag? Egal! Dann nur zu viert auf die Bahn – 3, 2, 1 – und los! Nach der 10. Runde geschieht, was nicht geschehen sollte, eine übersehene Gasblase im Eis wird mir bei rasender Geschwindigkeit zum Verhängnis. In Sekunden bremst mein Schlitten von 82 khm auf 0, da sich die Gasblase öffnet und die Kufe einbricht. Auf einen Schlag zerlegt sich mein Schlitten in seine Einzelteile und ich schlittere mit ordentlichem Speed einige Meter übers Eis. Nach einigen Schreckenssekunden, merke ich, dass meine Einzelteile noch am Körper waren und nur leicht lädiert – anders als mein Schlitten.

IMG-20200115-WA0003 (1)

IMG-20200115-WA0006 (1)Provisorisch band ich meine Utensilien zu einem Bündel zusammen und suchte den Rüstplatz auf.  Frustriert mache ich mich an die Reparatur dessen, was vom Schlitten noch übrig war – Klebeband, Schrauben und Ersatzmast eines Kollegen sei Dank! Am nächsten Tag gings unerschrocken und fröhlich schon zurück aufs Eis. Mittlerweile sind 30 DN-Schlitten-Segler auf dem Eis – ihr wisst wies los geht – 3, 2, 1!

IMG-20200116-WA0002 (1)

Unter den ersten acht konnte ich mich sogar mit meinem zusammengeflickten Schlitten behaupten, Reichenauer-Gärtner-Segler können eben doch was! So bin ich die „schnellste Baustelle, die jemals jemand gesehen hat“.

IMG-20200118-WA0008 (1)IMG-20200113-WA0010 (1)IMG-20200114-WA0036 (1)

Super gschicht Theo – weiter so denn es muss ja noch viiiiiiiieeeeellll mehr (Eis) Regatta gesegelt werden.

Jollensegler gewinnen 4:2 gegen den Segler Verein Staad

16 Jan

Staader Eisbreakers (SVS) – Jollensegler (JSR) 2:4 (0:2,2:1,0:1)

Am Sonntag, den 12. Januar war es wieder soweit. Das alljährliche, in Seglerkreisen mit großem Interesse erwartete Eishockeyderby der Segelvereine „Jollensegler Reichenau“ und „Segler Verein Staad“ (SVS) fand zum 10. Mal in der Bodenseearena statt. Traditionell sind in beiden Vereinen viele Segler, die im Winter begeisterte Eishockeyspieler sind und teilweise zusammen bei den Reichenauer Wölfen trainieren. Da die Anzahl der vereinszugehörigen Spieler meist nicht für eine komplette Mannschaft
ausreicht sind 3 nichtlizensierte Gastspieler + ggf. Torhüter zugelassen.

Die Staader legten zu Beginn stark los und die Jollensegler mussten sich zuerst finden, kamen dann aber immer besser ins Spiel. Kurz vor Ende des Ersten Drittels erzielten die Jollensegler das 1:0 und legten gleich noch das 2:0 nach. Im 2. Drittel kamen die Staader besser aus der Kabine und erhöhten den Druck. Nach einem Abpraller kamen sie frei zum Schuss und trafen zum Anschlusstreffer. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Staader konnten die Jollensegler jedoch noch vor der Drittelspause nach einer schönen Einzelaktion wieder auf 3:2 davonziehen.

Im letzten Drittel gingen die Jollensegler wieder besser organisiert zu Werke und hielten das Tempo hoch. Das zahlte sich aus und nach einer schönen Kombination fiel das verdiente 4:2. Mit viel Einsatz verteidigten die Jollensegler den Vorsprung bis zur
Schlußsirene, wobei auch noch eine numerische Unterzahl wegen einer Strafzeit zu überstehen war. Unter großem Jubel der zahlreichen Zuschauer lagen sich die Spieler in den Armen und feierten den hart erkämpften Derbysieg.

Nach dem Spiel bekam Marcel Deggelmann, Kapitän der Jollensegler, den außergewöhnlichen Wanderpreis überreicht. Es ist ein Eishockeytrikot aus modernem Segeltuch, das von Jürgen Birkle entworfen und genäht wurde und nun bis zum nächsten Derby bei den Jollenseglern in der Hütte aufgehängt werden muss. Danach saßen Spieler und Zuschauer beim gemütlichen Hock vor Ort zusammen um mit Capo’s Minestrone und verschiedenen Kalt- und Warmgetränken den schönen Abend zusammen ausklingen zu lassen. Eines ist jetzt schon sicher, eine Neuauflage des Spiels wird es auch im kommenden Winter geben.

20200112_230917

Bericht von Klaus Eiermann

Jollensegler auf Schlittschuhen

10 Jan

Eishockeyspiel der Jollensegler Reichenau gegen die Staader Icebreakers (Seglervereinigung Staad) am Sonntag den 12.01.2020 – Spielbeginn um 20.00h in der Bodenseearena.

Am nächsten Sonntag, den 12. Januar 2020 treten die Jollensegler in einem freundschaftlichen Eishockeyspiel gegen die Staader Segler (SVS) an. Traditionell sind in beiden Vereinen viele Segler, die im Winter begeisterte Eishockeyspieler sind und teilweise zusammen bei den Reichenauer Wölfen trainieren. Da die Anzahl der vereinszugehörigen Spieler meist nicht für eine komplette Mannschaft ausreicht sind eine gewisse Anzahl an nicht lizensierten Gastspielern + ggf. Torhüter zugelassen. In diesem Winter steht das 10. Aufeinandertreffen an, wobei die Jollensegler bisher 6 x als
Sieger vom Eis gingen. Nach dem Spiel sitzen Spieler und Zuschauer zu einem gemütlichen Hock in der Bodenseearena zusammen. Für Bewirtung sorgen Capo und die Staader Segler.

Das Spiel beginnt um 20:00h in der Bodenseearena in Kreuzlingen.

Und damit Ihr ruhig schlafen könnt hier noch die Regattatermine für nächstes Jahr.

22 Nov

Keine Angst liebe Freunde des JSR auch im nächsten Jahr wird bei uns wieder gesegelt – wir freuen uns auf Euch  beim :

 

9-10. Mai : Unterseepokal 2020 Frühjahrsregatta Laser, Europe, Contender

4.-5. Juli: Rettich Cup 2020/Reichenauer Dorfmeisterschaft Segeln – Jollensegler Reichenau

12.-13. September : Unterseepokal 2020 Herbstregatta Finn/470er

Alles ist schon im Raceoffice eingetragen, Vielleicht sind die Auschreibungen noch nicht hochgeladen : wir arbeiten dran.

 

Neues Begleitbötle ist auch schon fast parat:

 

neuboot

 

und dran denken :

es muss noch vieeeeeeeel mehr Regatta gesegelt werden — kommt also alle zahlreich wir freuen uns au Euch.

Ich Penner habe vergessen „ENTER“ zu drücken

22 Nov

So was kann halt mal passieren – aber bei den aktuellen Äusserungen unserer Politiker in Social Media -…. eigentlich besser als andersherum :-).

Hier also „Brandaktuell“ der BlogArtikel zu Erlebnissen und Performance am Wochenende des 2.und 3. November …( immerhin noch dieser Monat):  Gut dass ich auch mal auf unsere Website schaue.

 

Hannes ebenfalls ein Tonnenflüsterer und andere  Geschichten  vom 1. Novemberwochende (* wg. Klickblockade erst jetzt )

halloween 2

Source – Circolo Vela Torobole ( Grazie ) 

 

 

Sir Flying Flea Hannes Wehrle  bezeugte dass er am Halloween-Cup am Gardasee die von mir in Romanshorn ( siehe Bericht)  entwickelte Methode der „intutiven cogniprägnanten Direktkonversation mit autark agierenden GPS-Bahnmarken als Reaktion auf deren komplex – stochastischen Habitus bei kompetitiven Ereignissen im Wassersport“  . oder einfach „Robotonnen anschreien“ – zwar nicht als wirksam für die Verbesserung seiner Platzierung jedoch als äusserst wohltuend für sein allgemeines Befinden empfunden hat. ( Ja auch unter psychologischen Gesichtspunkten muss man sowas mal betrachten- das Kind hätte ja sonst vielleicht ein Trauma )

Das es ihm gut tat zeigten seine hervorragenden Ergebnisse bei seiner ersten riesen Regatta:

Bei umlaufenden Winden und sehr bescheidenen Wetterverhältnissen ersegelte er einen ausgezeichneten 175. Platz von 460 Opti-A Seglern ( die Gesamtzahl pendelt zwischen 460 und 691 ??? je nach Quelle  – auf der Internet-Rangliste standen allerdings „nur“ 460)

Glückwunsch Hannes weiter so, und gute Besserung für Amelie die ja aufgrund einer Verletzung vom verregneten Land aus zusehen musste …..

aber dafür wahrscheinlichhalloween 4 auch Ihrem großem Bruder Frederik auf die Nerven gehen konnte denn 

der und Pius Ravitzer waren ebenfalls am Gardasee um ihre 420er Künste zu perfektionieren … beim gemeinsamen Training mit dem WYC und Trainer Mattes Waak  haben die beiden einen riesigen Sprung im Bootshandling gemacht und hatten ne Menge Spass. Liebe Clubregattenten nehmt Euch also in acht 🙂

 

 

Und der Auto also ich also Bollo hatte irgendwie vergessen wie die letzten Jahre bei der Lebkuchen Regatta der Finns am Thunersee waren ( ja ja das Alter…) und nahm leichtsinnigerweise sein Boot mit zur Regatta an den Thunersee. ( Das Fest ist nämlich immer Super aber das Segeln….)

Trotz der überall nördlich der Alpen angesagten Sturmtage war am Thunersee schönste Flaute, am Samstag noch bei Föhn Einwirkung ( deshalb hats ja am Gardasee geregnet ) und somit T-Shirt Wetter.

Am Sonntag dann nur so bei Nieselregen und kalt.

2019_1102_Lebckuchen_2_B&M-0241

Source and Copyright: Marianne&Bruno Perren / und Finn.CH

Die Wettfahrleitung war wirklich extrem bemüht aus dem immer wieder aufkeimenden Wind ( jedesmal aus einer anderen Richtung) wenigstens einen Lauf zu machen, sie wurden also nicht Müde Tonnen umzulegen und den Kurs neu auszurichten.  Leider wechselte der Wind in Richtung und Stärke ( sorry Schwäche) wie gesagt dann alle 30 Minuten sodass die dann doch durchgeführten Wettfahrten dann doch sehr ……. ( hüstel) interessant …. waren.

Am Samstag wägten sich Leichtwind-Kamasutra-Meister Hans Fatzer und ich weit vor dem Feld als Hans sagte :“ Also hier oben* ist es ja Sch….. aber schau Dir mal die armen Kerle da unten an“ (* anmerkung der Redaktion : rechts aber nicht ganz rechte Seite des Kurses) und tatsächlich die meisten anderen der 30 Finnisti tümpelten immer noch vor der linksseiten Starttonne während wir schon langsam anfingen auf die Layline zu schauen.
Ich verlor wie immer zuerst die Nerven und wendete mit den Ziel Kamasutra-Meister abzuhängen, der noch weiter nach rechts hinausfuhr und somit entweder 3 Kilometer vor mir mit irgendeinem „Küchenfenster Wind“  von der Alm anzukommen oder aber ,taktisch bei unserem Vorsprung völlig falsch,  weit über die Layline herauszufahren und sich somit hinter dem Meister der Null-Wind-Taktik, also dem Autor einzureihen,

äähhhh wo war ich ach ja bei der Wende ….

das Wendemanöver gab mir dann allerdings nicht nur Sicherheit vor Hans an die unendlich weit entfernte Tonne zu treiben ( 180 Meter ? warens bestimmt) sondern auch mal ne andere Perspektive auf das Feld. … Nachdem Hans nämlich sein Mitleid den Linksrum-Seglern ausgesprochen hatte, wurde das Wasser auf genau dieser mittig im See befindlichen Seite dunkler und was mich vor allem extrem beunruhigte-  zeigten die Buge der Konkurrenten allesamt direkt auf die Luvtoone während meiner nach Abschluss des Wendemanövers direkt auf das Startschiff zeigte.(  Lange Erklärung für – „da bin ich aber mal mächtig in die Sch….. gesegelt „:-) aber Text frisst ja kein Brot :-))

Immerhin kam ich noch ganz knapp vor Hans ins Ziel als Vorletzter.

Beim nächsten Lauf sah es dann wieder 100 Meter vorm Ziel so aus das ich dieses mal aber wirklich!  gewinnen würde ( in Kamasutra-Haltung ein Bein vor dem Mast näherte ich mich dem Zielschiff mit unwahrscheinlicher Geschwindigkeit vor allen anderen) – leider wurde dieser dann abgeschossen – komisch !

Der Abend mit dem traditionellen Finnfest der Schweizer KV sorgte für großartige Unterhaltung und leibliches Wohl-

… Die Startbereitschaft um 9:00 Uhr am Sonntag allerdings für etwas bedächtigen Verzehr und Party.

Der Sonntagslauf war wie die vom Samstag nur kälter und nasser da die Sonne einem Nieselregen gewichen war.  Irgendwann wurden wir heimgeschickt um an Land ( fernes Land für uns die wir im TYC waren) zu warten. Ich packte ein – und als das Bot verladen war kam ein Wind und es hieß Auslaufen — dann aber Ruckrüf der Aktion und endgültiger Abbruch – vielleicht auch weil das Sturmtief jetzt auch über den Thunersee kam mit 30+ Knoten.

Da sass ich aber schon im VW-Bus und war gar nicht böse das jetzt Winter wird und das Segeln jetzt auch nicht immer sooooo toll ist, das man im Winter allen Regatten hinterweinen muss – dafür ist die Lebkuchen immer gut – für ein paar Wochen hat man Ruhe und vermisst das Regattasegeln nicht mehr ………. also so bis Ende Januar dann schaut man auf die Wettervorhersage für die Regatta vor Cannes ;.)

Danke hier nochmals für die Super Leistung der Wettfahrtleitung : Ihr habt wirklich das einzig Mögliche rausgeholt – Danke

Jetzt haben alle mal Segelpause aber trainieren natürlich noch.

Ich glaube die Europe wird die Erste Regatta nächsten Jahr im Januar in Spanien segeln, dann die Opties und 420er auf der Adria und die Finn vor Cannes………

 

 

wir wissen dann nämlich wieder und immer noch……..

es muss vieeeeeeeellllll mehr Regatta gesegelt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

%d Bloggern gefällt das: