Was in der Zwischenzeit geschah – Teil 2

7 Aug

Weinfest war natürlich auch noch :

bei perfekten Wetter erfreuten sich die Gäste an unseren frischen Salaten und der noch frischeren Bedienung.
Allerdings ist nicht zu verachten was hierfür so im „Backoffice“ für ein Aufwand getrieben wird.

Zelte aufbauen und bestücken, Gemüse besorgen und richten die jedes Jahr komplexer werdende Einsatzplanung und und und.  Das Weinfest geht von Freitags mittags bis Sonntags Nacht  – und wird in 5 Schichten gefahren – bei 2 Ständen vorne und den Versorgern hinten sind alle Jollensegler sowie (gefühlt) sämtliche Leute, die schon mal einen Jollensegler gegrüßt haben, im Einsatz. Von 5 bis 100 Jahren packen alle mit an.

Aber ehrlich gesagt: wenns keinen Spass machen würde, würden wirs ja nicht machen.

Bereits am Dienstag wurde mit dem Aufbau begonnen, Arbeiterpizza muss sein: (und wer so viel schafft, darf auch mit beiden Händen essen :-))

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im Hintergrund wird geschnibbelt und gewaschen :

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Damit vorne alles bestens aussieht und schmecktwf3

 

Das Logistik – Team wartet auf Aufträge …..wf2

damit endlich der neue Salat – Express eingefahren werden kann:

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So sieht unsere idyllische Regattawiese übrigens am Samstag Abend beim Weinfest aus:

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Schön wars aber wenns rum ist ist es noch schöner.

 

Denn jetzt muss ……..

wieder vieeeeel mehr Regatta gesegelt werden.

 

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Was in der Zwischenzeit geschah Teil 1.

6 Aug

Ja der Webbie, also der Autor also ich  hatte wohl eine kleine Schreibblockade in den letzten 3 Wochen – die Website ist ja quasi verwaist, aber auch ohne das man über etwas im Web schreibt, passiert was und zwar ne ganze Menge.

  1. „Sir Flying Flea“alias Hannes Wehrle  segelte seine erste Opti A Regatta und kam gleich mal aufs Treppchen.

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    Quelle Website SV-Schluchsee


    Vor 3 Wochen bereits segelte unser Landesmeister seine erste Opti-A Regatta und fuhr zeigte dort gleich mal wo der „der Bertel den Most holt“ mit 2/4/3  ersegelte er einen hervorragenden 3. Platz gegen 15 Kontrahenten bei den wie üblich „anspruchsvollen“ Bedingungen auf dem Schluchsee.

  2. Der Autor, also ich fuhren mal wieder 1000 Kilometer durch die Republik um Segeln zu gehen.

    Die Travemünder Woche ist ja eigentlich ein Pflichtprogramm seit … ewig für mich. In den letzten 3 Jahren hat es leider irgendwie nie hingehauen, dieses mal war ich mal wieder.
    Die Strecke längs durch Deutschland kannte ich ja noch sehr gut von dem Kopenhagen-Trip vor 5 Wochen – eigentlich hätte ich auch das Boot irgendwo im Norden stehen lassen können – aber das wäre ja vernünftig gewesen 🙂 .
    Die Finns stehen während der TW am Möwenstein einem alten Schwimmbad, dass jetzt vom LYC als Jollengelände  verwendet wird, die „Meile“ ist weit genug entfernt, sodass es angenehm ruhig ist, aber nah genug um eben mal was Essen zu gehen.
    Mitte Juli an der Ostsee ist eigentlich immer gut, Sonne Wind und Wellen.
    Das haben diesesmal 30 Teilnehmer bei den Finns genießen dürfen.
    Am ersten Tag 2 WF bei so LaLa Wind bis 3 Bft. genau richtig zur Einstimmung.
    Platzierung sehr zufriedenstellend im starken Feld. Am 2. Tag 3 Wettfahrten bei über 20 Knozen – Platzierung sehr gut leider einmal etwas früh losgefahren und am 3. Tag bei aufkommender Flaute dann noch einmal verpatzt – also „nur“ 15. von 30. aber gefühlt schön weit vorne. Am letzten Tag dann Flaute ( ja ja gibts auch an der Ostsee – das Hoch kam und ärgerte Amelie noch 10 Tage später ) denn.

  3. Amelie war auch im Norden und versuchte die Deutsche Meisterschaft im
    Opti A zu gewinnen.

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    Bildquelle /Rechte : DODV / Birgitt Müller -G 

    Aber das war dann mal nix – 10 Tage am Plauer See im Nordosten der Republik verbracht und 3 Läufe gesegelt. Bei gewittriger Wetterlage aber Grundflaute musste die Wettfahrtleitung alles geben um zumindest einige Läufe bei den 200 Teilnehmern  zusammen zu bekommen. Es wurden nur 3 wertbare Läufe bei der am wenigsten gesegelten Gruppe daher gabe es keine Deutsche Mesiterschaft sondern nur eine Bestenermittlung. Amelie hatt ne Menge Spass und war wie immer die Coolste mit Ihrer tollen JSR-Schwimmweste.

 

denn es muss noch viel viel mehr Regatta gesegelt werden

Bollo Finn GER 19

 

 

Jollensegler freuen sich auf Euren Besuch beim Reichenauer Wein- und Fischerfest

2 Aug

Stand ist parat, der Salat ist frisch geerntet. Wein geordert wir sind bereit.

Nach einer anspruchsvollen Aufbauwoche, bei der alle JSRler mal wieder grandiosen Zusammenhalt gezeigt haben freu er n wir uns auf Euren Besuch an unserem Stand.

Die Logistik wartet auf Arbeit

Wer schafft darf auch essen

420er überzeugen beim Apfelcup in Ludwigshafen

15 Jul

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Frederick Wehrle und Pius Rawitzer überzeugten beim Apfelcup in Ludwigshafen mit einem sehr guten 8. Platz von 15 420ern beim Apfelcup in Ludwigshafen.

Die Plätze 8/9/7 waren ein konstantes Ergebnis im starken Feld.

Gratulation

Weiter so …..denn……..

 

es muss noch viiiiiiiiiiieeeeeeeel mehr Regatta gesegelt werden.

 

 

Hannes Wehrle ist Landesmeister Baden Württemberg 2019 im Opti B

15 Jul

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Hannes Wehrle –  the artist also known as „The Flying Flea“ –  ist beim Apfelcup in Ludwigshafen 2. von geworden mit einem 3. einem 1. und einem 2. Platz landete er knapp hinter der ersten Konkurrentin Noemi Friedrich, die ebenfalls um die Landesmeisterschaft 2019 kämpfte.

Die von ihm erlangten 103,71 Punkte bei der BW-Meisterschaft reichten jedoch aus Noemi mit „nur“ 103,46 Punkten nicht deutlich aber ausreichend auf den 2. Platz der Landesmeisterschaft zu verweisen.

Hannes ist somit im Jahre 2019 bester !!!! Opti-B Segler in Baden-Württemberg und darf forthin den Titel „Landesmeister Baden-Württemberg Opti B im Jahre 2019″ tragen.

Also “ Hut – ab und Gratulation Sir! Flying Flea “ !   dran bleiben denn

 

 

…… es muss och viel mehr Regatta gesegelt werden.

 

 

Und hier noch die Dorfmeisterschafts/Rettich-Cup Bilder vom Wasser

9 Jul

Gleich 3 Fotografen haben uns Bilder vom Wasser zur Verfügung gestellt: 001, DSC_8716

Michael Wössners Bilder findet Ihr hier

Danke Michael

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Die von Christian Leonards hier 

Danke Chrischti

IMG_1011und die von der Yacht  von Gregor Abt gemachten hier 

Danke Gregor

so genug jetzt vom vergangenen Wochenende – jetzt wird wieder nach vorne geschaut nächster Event  Unterseepokal 470er und Südwestmeisterschaft der Finns 6/7 September  mit Rekord Meldezahlen 🙂

 

denn

 

ess muss noch vieeell mehr Regatta gesegelt werden.

 

Euer Bollo

 

Franz Egenhofer 3. bei der Laser IDMa in Überlingen

9 Jul
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Der Segelnde Hafenmeister Franz auf dem Weg aufs Podest der Laser Radial bei der IDMa 19   alle Bilder in diesem Blog von : Seglergmeinschaft Überlingen (SGÜ) e.V.   / mehr davon auf http://www.sgue.org

Manche Gemeinden haben singende, die meisten trinkende aber wir haben einen segelnden Hafenmeister und das gar nicht so schlecht.

Bei der Laser IDMa vor Überlingen ersegelte Franz Egenhofer einen ausgezeichneten 3. Platz mit 10/4/4 von 40 Laser Radial.

Gleich 4 Jollensegler traten an, Marlon Walter wurde 9. von 47 Laser Standard, Joachim Bärthele 31. in derselben Klasse.

Peter Blum segelte dieses mal ebenfalls Laser Radial und wurde 25. von 44 Laser Radial.

Die Bedingungen waren wohl „tricky“  und am Samstag wurde gar nicht gesegelt s, sondern dem Sturm und dessen Opfern zugeschaut. Aber die Bilder auf der SGUe Website sprechen für Sich – alle hatten mal wieder ne Menge Spass.  Auf der Website befindet sich auch eine sehr gute Berichterstattung über die Regatta.

Herzlichen Glückwunsch an unsere 4 Laser-Master  Helden und insbesondere dem Podestfahrer Franz. Ihr seid ein gutes Vorbild für den Nachwuchs denn ………….

 

…… es muss ja noch viiiiiiiieeeeeeeel mehr Regatta gesegelt werden.

 

Euer Bollo

P.S: Roger – herzlichen Glückwunsch  –  Anzio / Milano ueueueueue

 

 

 

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